
Edutainment-Trainings-Medien emotionalisieren Ihre Inhalte. Sie bewegen Ihre Mitarbeiter zum Mitmachen und machen lustvoll „Werbung“, um alte Gewohnheiten zu verändern. Sie rütteln wach, sie regen zum Nachdenken an, sie bleiben lange in Erinnerung, sie vereinfachen komplexe Sachverhalte, sie visualisieren den berühmten „roten Faden“ und sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Veränderungs-Prozess erfolgreich umgesetzt wird.
Die Geschichten, die in den heutigen Veränderungs-Prozessen erzählt werden, sind nicht neu. Im Wesentlichen haben schon die alten Indianerhäuptlinge ihre Krieger beim Lagerfeuer mit den gleichen Worten motiviert um nach neuen Jagdgründen zu suchen, wie heutzutage Führungskräfte ihre Mitarbeiter für Veränderungen versuchen zu begeistern. Die Geschichten bleiben immer die gleichen – nur die Medien und die Erzählweise mit denen sie kommuniziert werden ändern sich. Das Kino ist hierfür ein gutes Beispiel. Angefangen vom Stummfilm in s/w, über den Tonfilm in Technicolor, bis hin zu modernsten 3D-Film-Spektakeln – kaum hat eine neue „Unterhaltungs-Technik“ Premiere gefeiert, schon kopieren andere Produzenten dieses neue Medium oder verbessern es. Während die Filmindustrie mit Milliardenaufwand versucht, den Kinobesuchern ein Filmerlebnis „schmackhaft“ zu machen, kommunizieren Führungskräfte in Unternehmen ihre Veränderungsprozesse immer noch mit den Methoden aus längst vergangenen Zeiten. Buchstabenwüsten in Powerpoint sind an der Tagesordnung, Bilder zur Visualisierung werden meist aus dem Internet geladen – egal in welcher Qualität – Hauptsache bunt. Auch wenn die Botschaft richtig ist, Begeisterung wird so kaum ausgelöst. Dabei ist es ganz einfach Mitarbeiter zum Mitmachen zu bewegen.
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